Im Rahmen des Projektes KogA bieten wir im Zeitraum bis 2019 das Bildungsprogramm „Kompetent gegen Diskriminierung von Sinti und Roma“ an. Dieses richtet sich an jährlich wechselnde Berufsgruppen und wird zielgruppengerecht für deren spezifische Bedarfe entwickelt. Ansatz Das Programm legt einen starken Fokus auf handlungsorientierte Ansätze. Es verbindet die historisch-politische

In der Internationalen Jugendherberge in Stuttgart veranstaltete das Internationales Rotes Kreuz im Rahmen des Projekts Jugendaustausch mit Armenien, einen Projekttag. Jovica Arvanitelli, von der Beratungsstelle für gleichberechtigte Teilhabe des VDSR BW, Aaron Weiss vom VDSR BW, sowie Andreas Hoffmann-Richter, Evang. Landeskirche in Württemberg, sprachen über Klischees, Antiziganismus und die Situation

Forschungsstelle Antiziganismus an der Universität Heidelberg Pressemitteilung Nr. 110/2017 24. Juli 2017 Wissenschaftler untersuchen Ausgrenzung von Sinti und Roma in Geschichte und Gegenwart Eine Forschungsstelle, die sich dem Thema der Ausgrenzung, Diskriminierung und Verfolgung von Sinti und Roma in historischer Perspektive widmen wird, hat an der Universität Heidelberg ihre Arbeit

Es gibt eine neue Regelung zu dem Thema Ghetto-Renten im Bundestag, eine zweijährige Kampagne, die der Verband Deutscher Sinti und Roma, Landesverband Baden-Württemberg unterstützt hat. Am 14. Juli 2017 hat das Bundesministerium für Finanzen die Neufassung der „Richtlinie der Bundesregierung über eine Anerkennungsleistung an Verfolgte für Arbeit in einem Ghetto,

Am Dienstag besuchten uns unsere Kooperationspartnerinnen des Arbeitskreis Justiz. Neben der Besprechung von gemeinsamen Vorhaben, war es uns möglich unsere aktuelle Ausstellung zu präsentieren „Mari Parmissi – Unsere Geschichte“. Diese Dauerausstellung steht der Öffentlichkeit immer Mittwochs und Donnerstags zur Verfügung und ist auch als Wanderausstellung entleihbar. Der AK Justiz betreut

Am 10.Juli besuchte der Verband die Gesprächsreihe Wertsachen: Das Grundgesetz. Die Landesverfassung. Elementare Werte an denen wir wachsen können; im Jugendkulturzentrum FORUM in Mannheim. Eine Veranstaltung des Landtags von Baden-Württemberg. Als Gäste waren geladen Cacau, Integrationsbeaufragter des Deutschen-Fußball Bund, Fatih Çevikkollu, Schauspieler und Kabarettist, sowie die Schriftstellerin, Autorin und Journalistin

Wir gratulieren der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg zum neuen Standort und für die gelungene Eröffnungsfeier. „Die neuen Räumlichkeiten, die heute Nachmittag in der Lautenschlagerstraße in #Stuttgart eröffnet wurden, bieten nun viel Platz für die wichtigste Aufgabe der LpB und ihrer MitarbeiterInnen: Als überparteiliche und unabhängige Institution weckt und stärkt

Führung durch unsere Ausstellung „Mari Parmissi – Unsere Geschichte“ mit Mitarbeiter_innen der Stadt Mannheim aus dem Fachbereich Bildung und dem Fachbereich Arbeit und Soziales – Koordination Flüchtlingshilfe/Ehrenamt, kommunale Beratung und Flüchtlingsfonds mit anschließendem Gespräch. Hier ging es unter anderem um die Columbus Willkommensschule der Mannheimer Erstaufnahmeeinrichtung, eine Schule für nichtschulpflichtige

Der Verband Deutscher Sinti und Roma, Landesverband Baden-Württemberg, gratuliert der Hildegard-Lagrenne Stiftung für den gelungenen und denkwürdigen „Parlamentarischer Abend der Hildegard-Lagrenne Stiftung“ im Bundestag. Die Hildegard-Lagrenne Stiftung stellte ihre Arbeit und Visionen vor. „Inklusion kann nur dann gelingen wenn alle Beteiligten sich auf Augenhöhe und partizipativ begegnen. Deswegen braucht es

17-21.05.2017 Ausstellung auf dem Tribunal in Köln Die Ausstellung „Mari Parmissi – Unsere Geschichte“ war zu sehen auf dem Tribunal: NSU-Komplex auflösen. Im Namen der Opfer des NSU und den Geschädigten der Bombenanschläge wurden Forderungen aufgestellt und die Geschichte und der Zusammenhalt der Minderheiten, MIgrant_innen und Post-Migrant_innen in Deutschland gestärkt.

„Viele unserer Männer waren im Weltkrieg und kämpften für das Vaterland so gut wie andere. Doch das hat Dr. Portschy nicht beachtet. Dr. Portschy hat gegen uns sämtliche bürgerliche Rechte eingestellt … wir sind römisch-katholischer Abstammung von jeher gewesen und so habe ich mich gezwungen gesehen, für uns alle bei

Bilder und Deutungsmuster im medialen Zuwanderungsdiskurs aus rassismuskritischer Perspektive Am 21. April 2017 lud die Gesellschaft für Antiziganismusforschung (GfA) im Rahmen ihrer Frühjahrstagung zusammen mit dem Fachgebiet Migration und Gesellschaft am Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS) an der Universität Osnabrück zum Vortrag »Antiziganismus online – zu Bildern und

09.05.2017 Mietrecht – Wohnungen finden und darin leben Rechtsanwalt Munuera beschreibt in seinem Vortrag welche Probleme es im sozialen Bereich der Wohnungssuche geben kann und vermittelt die Grundzüge des Mietrechts. Dieser Vortrag steht im Zusammenhang mit der schlechten Wohnungssituation der Sinti und Roma in der Bundesrepublik Deutschland. Der Vortrag richtet sich

Obwohl die EU-Institutionen und seine Mitgliedstaaten eine Reihe von Maßnahmen zur Förderung der sozialen Integration benachteiligter Roma in Europa ergriffen haben, hat sich die Situation in den letzten zehn Jahren im Wesentlichen nicht verbessert. Immer noch sind viele Roma überall in Europa vor Armut, sozialer Ausgrenzung, Diskriminierung und rassistischer Gewalt

Anlässlich des Internationalen Roma Tages am 8. April wirft der Zentralratsvorsitzende Romani Rose der Europäischen Union und deren Mitgliedsländern Versagen vor in der Bekämpfung der gegen die Minderheit gerichteten Gewalt und des Rassismus. In einem Schreiben an EU Kommissionspräsident Juncker fordert der Zentralratsvorsitzende Romani Rose Sanktionen gegen Mitgliedsstaaten wegen Verletzung

Der Begriff Antiziganismus bezeichnet sowohl jene Bilder und Vorurteile, die sich Menschen von vermeintlichen „Zigeunern machen“ als auch die daraufhin folgende Diskriminierung, Ausgrenzung und Verfolgung. Antiziganismus ist ein Parallelbergriff zu Antisemitismus. Die Wirkungsweise von Antiziganismus liegt in einer Homogenisierung, Stigmatisierung und Reduzierung der betroffenen Individuen auf die Mitgliedschaft in einer

von Daniel Strauß, Vorsitzender des Verbandes Deutscher Sinti&Roma, Landesverband Baden-Württemberg Der 1. Weltkongress der Roma fand am 8. April 1971 in London statt. Delegierte aus 14 Ländern reisten an und diskutierten erstmals gemeinsam die vielfältigen Probleme und Bedingungen, unter denen die Sinti/Roma im Nachkriegseuropa lebten. Doch eine spürbare politische Änderung

März 2017 Der Landsverband Deutscher Sinti und Roma bedankt sich für die Einladung und die bewegende Eröffnungsveranstaltung. Nachdem das Mahnmal ein Jahr lang am Diakonissen-Krankenhaus stand, einer der Orte, an dem in der NS-Zeit Sterilisationen gegen den Willen der Betroffenen vorgenommen worden waren, wandert das Mahnmal nun zum Fachbereich Gesundheit.

Am 04.04.2017 fand mit dem mit dem Ministerialdirigent Dr.Bergner, Ministerium für Kultus, Jugend und Sport ein konstruktives Gespräch in Stuttgart über die Vereinbarung in die Curricula von Schulen das Thema Geschichte und Gegenwart, sowie die Kultur der Sinti und Roma, aufzunehmen. Hierfür übergab der Verband der deutschen Sinti und Roma,

Amaro Foro e.V. führt seit 2014 eine systematische Dokumentation von antiziganistischen und diskriminierenden Vorfällen in Berlin. Für das Jahr 2016 wurden erstmals auch die Auswirkungen der Asylrechtsverschärfungen von 2014 und 2015 auf die Lebensrealitäten von Roma-Asylbewerber*innen dokumentiert. Außerdem wurden Medienberichte nicht nur qualitativ, sondern auch quantitativ erfasst und die zugehörigen

28.März 2017 Wanderung des Mahnmals für die Opfer der NS-Zwangssterilisation vom Diakonissenkrankenhaus zum Gesundheitsamt, Mannheim Der Landsverband Deutscher Sinti und Roma bedankt sich für die Einladung und die bewegende Eröffnungsveranstaltung. Nachdem das Mahnmal ein Jahr lang am Diakonissen-Krankenhaus stand, einer der Orte, an dem in der NS-Zeit Sterilisationen gegen den

Der Internationale Tag gegen Rassismus, der 21.März 2017, ist ein wichtiger Tag um daran zu erinnern, dass Menschen aufgrund ihrer Hautfarbe, sexuellen, religiösen oder kulturellen Ausrichtung, körperlichen Beeinträchtigung, aufgrund ihres sozialen Status oder ihrer Herkunft unter Verfolgung und Benachteiligung leiden. Insbesondere die Ablehnung von Muslim_innen, Sinti und Roma und Asylsuchenden

23.2.2017 Der Vorsitzende des Landesverbands Deutscher Sinti und Roma Baden-Württemberg, Daniel Strauß, war bei der 4. Sitzung des Rates für Angelegenheiten der deutschen Sinti und Roma. Besprochen wurden Themen, wie: Die erste Antiziganismus Forschungsstelle an der Universität Heidelberg, Erhalt von Gräbern, Bildungswesen, Wohnsituationen … Daniel Strauß: „Besondere Erfolge der bisherigen

Februar nachmittags bis 01. März vormittags am Gustav-Stresemann-Institut in Bad Bevensen Da uns kurzfristig Teilnehmende abgesprungen sind, bietet das GSI die Fortbildung mit Vollverpflegung und zwei Übernachtungen zum Sonderpreis von 120,- an. Seminar: Antiziganismus – erkennen, benennen, begegnen Fortbildung für Pädagog/-innen (27.02.2017 ) – Für Erwachsene & Multiplikatorenim Bereich Polit.

Berlinale 2017 wird mit dem Film „Django“ eröffnet. Der Zentralrat Deutscher Sinti und Roma hat eine Rezension verfasst und den Film unter die Lupe genommen. „Der Eröffnungsfilm ist ein Signal, dass die Situation von Minderheiten immer auch die Situation einer Gesellschaft beschreibt“. http://zentralrat.sintiundroma.de/weltpremiere-von-django-eroeffnet-berlinale-2017/

Der Vorsitzender des Landesverband Deutscher Sinti und Roma BA-WÜ, Daniel Strauß, hatte beim Neujahrsempfang des EU Kabinetts in Brüssel die Möglichkeit für politische Gespräche. Justizminister BW Guido Wolf, Innenminister BW Strobel, EU-Kommissar Günther Öttinger waren nur einige der Personen, mit denen Daniel Strauß ins Gespräch trat. Die Arbeit des Verbandes

Teilnahme an der Gedenkstunde des Landtags von Baden-Württemberg Teilnahme an der Gedenkfeier des Landtags Baden-Württemberg für die Opfer des Nationalsozialismus in Stuttgart. Thematischer Schwerpunkt waren politische Widerstandsbewegungen. Teilnahme an der Kranzniederlegung an dem Mahnmal für die Opfer des Nationalsozialismus auf dem Stauffenberg-Platz. Anschließend fand im Landtag eine Gedenkveranstaltung statt. Weiter

Das Bildungsprogramm „Kompetent gegen Diskriminierung von Sinti und Roma“ ..wird im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ des Bundesfamilienministeriums gefördert und ist Teil des Modellprojekts „Kompetent gegen Antiziganismus – in Geschichte und Gegenwart“ der Stiftung niedersächsische Gedenkstätten. Es besteht aus vier mehrtägigen Seminaren und vermittelt berufspraktische Handlungskompetenzen gegen Diskriminierung, Grundlagenwissen über

Die NPD nicht verbieten? Romani Rose, Zentralrat Deutscher Sinti und Roma, argumentiert gegen die Entscheidung des Bundesverfassungsgericht, die besagt, dass die NPD nicht verboten werden müsse. Rose: „Die NPD hat bei Landtagswahlen und bei der letzten Bundestagswahl massiv gegen Sinti und Roma gehetzt. Das Bundesverfassungsgericht argumentiert inkonsequent, wenn einerseits die

Ehrung von Uta Horstmann, Bürgerrechtlerin 12.Januar 2017: Uta Horstmann erhält das Verdienstkreuz am Bande für ihr Engagement in der Bürgerrechtsarbeit von Sinti und Roma. Gewürdigt wurde sie insbesondere auch für ihre Beteiligung am Hungerstreik im ehemaligen Konzentrationslager Dachau 1980. Der Hungerstreik lenkte erstmals internationale Aufmerksamkeit auf den Völkermord an Sinti

18.1.17 „Der Völkermord an den Sinti und Roma ist mit dem gleichen Motiv des Rassenwahns, mit dem gleichen Vorsatz, mit dem gleichen Willen zur planmäßigen und endgültigen Vernichtung durchgeführt worden wie der an den Juden. Sie wurden im gesamten Einflussbereich der Nationalsozialisten systematisch und familienweise vom Kleinkind bis zum Greis

Der Landesverband Deutscher Sinti und Roma BA-WÜ feiert mit dem Türkischen Bund Berlin-Brandenburg sein 25jähriges Bestehen. Eine spannende Geschichte um das Entstehen dieser Menschenrechtsorganisation. Eingeladen war auch Romani Rose vom Zentralverband Deutscher Sinti und Roma mit einem tollen Redebeitrag. ©https://twitter.com/tbb_berlin

Es ist wieder soweit, die 3. Kulturwoche findet vom 20.09. – 24.09.2016 im Mannheim, in den Räumen des RomnoKher, statt und auch dieses mal wird wieder ein breites Programm angeboten. Höhepunkt der Woche ist sicherlich die Verleihung des Kultur- und Ehrenpreis der Sinti und Roma. Das ausführliche Programm finde sie

Mehr als 52 Personen waren am Abend des 29.03.2016 in die Räume des Kulturhaus RomnoKher in Mannheim gekommen. Auch eine pädagogische Mitarbeiterin der Hochschule Mannheim und Vertreter der Freudenbergstiftung waren anwesend. Angeregt durch das Eindrücklich und unterhaltsam Marionetten Theaterstück das sich spielerisch mit der Aufklärung zum Thema Rassismus und Fremdenfeindlichkeit

Der Flüchtlingsrat Baden-Württemberg und die Beratungsstelle für gleichberechtigte Teilhabe des Verband Deutscher Sinti und Roma – Landesverband Baden-Württemberg wollen ihre Zusammenarbeit intensivieren. Bei einem Treffen in der Geschäftsstelle des Landesverbandes in Mannheim tauschten sich Seán McGinley und Julian Staiger vom Flüchtlingsrat mit Jovica Arvanitelli vom Landesverband der Sinti und Roma

– Rat für Migration sieht Landespolitik in der Pflicht – Am 13. März finden Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt, Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz statt. Der Rat für Migration beobachtet mit großer Sorge, dass die Flüchtlingspolitik dabei für Wahlkampfzwecke missbraucht wird: „Rechtspopulistische Parteien wie die AfD versuchen, Wähler zu gewinnen, indem sie die Abwehr

„100% Menschenwürde – Zusammen gegen Rassismus“ Am 10. März 2016 fand die Eröffnung der 4. Karlsruher Wochen gegen Rassismus im Bürgersaal des Rathauses in Karlsruhe statt. An der Veranstaltung nahmen die beiden Vorstände des Verbands Deutscher Sinti und Roma Baden-Württemberg, Jovica Arvanitelli und Sabrina Guttenberger, teil. Es sprach der Oberbürgermeister

Wann: 29.03.2016 | Einlass 18:30 Uhr / Beginn 19:00 Uhr (Dauer ca. 70 min) Ort: Kulturhaus RomnoKher B7, 16 | 68159 Mannheim Eintritt: Frei Anmeldung: dw@sinti-roma.com (Bitte beachten Sie dass eine Teilnahme nur nach erfolgter Anmeldung möglich ist!) Das seit 1840 bestehende, traditionelle Marionettentheater möchte mit seinen Vorführungen darauf aufmerksam machen,

Auf dem richtigen Weg für Baden-Württemberg mit Winfried Kretschmann Die beiden Vorstände des Verbands Deutscher Sinti und Roma Baden-Württemberg, David Weiss und Sabrina Guttenberger nahmen auf Einladung des Kreisverbands Mannheim (Bündnis‘90/Die Grünen) an der Veranstaltung mit Ministerpräsident Kretschmann am 2. März 2016 in der Jungbuschhalle in Mannheim teil. Winfried Kretschmann

Auf Einladung der Israelitischen Religionsgemeinschaft Württembergs nahmen die beiden Vorstände David Weiss und Sabrina Guttenberger an der feierlichen Stunde im Gemeindezentrum der IRGW in Stuttgart am 26. Februar 2016 teil. Der 1937 in Budapest/Ungarn geborene Berger überlebte die Shoah im internationalen Ghetto von Budapest. 1968 emigrierte er aus Ungarn. Er

Auf Einladung des Innenministeriums Baden-Württembergs nahmen der Landesvorsitzende des Verbands Deutscher Sinti und Roma Baden-Württemberg, Daniel Strauß und seine beiden Vorstände David Weiss und Sabrina Guttenberger an der Eröffnung der Ausstellung „Lebensfreude“ ,des Vereins 46Plus – Downsyndrom Stuttgart e.V., am 22. Februar 2016 im Innenministerium in Stuttgart teil.  Am 18.

„denn sie neigen, wie die Erfahrung zeigt, zur Kriminialität…“ 60 Jahre nach dieser Urteilsverkündung eines der höchsten Gerichte der Bundesrepublik Deutschland kamen der Bundesgerichtshof und der Zentralrat Deutscher Sinti und Roma zu einem gemeinsamen Symposium zusammen, um die damalige diskriminierende und rassistische Begründung dieses Urteils auzuarbeiten und auch eine Antwort

„Befreit“ heißt nicht „erlöst“! (Aus der Rede des Präsidenten des Landtags von Baden-Württemberg, Wilfried Klenk, am 27. Januar 2016) 71 Jahre nach der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz erinnerte der Landtag von Baden-Württemberg am 27. Januar 2016  mit einer Gedenkstunde in Ludwigsburg an die Opfer des Nationalsozialismus. Im Zentrum des Gedenkens

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Die Vorstandsmitglieder David Weiss und Sabrina Guttenberger nahmen auf Einladung des Innenministeriums Baden-Württemberg an der Eröffnungsveranstaltung der Ausstellung „Grafeneck 1940 – Euthanasie-Verbrechen in Südwestdeutschland“ am 18. Januar 2016 im Innenministerium Baden-Württemberg in Stuttgart teil. Am 18. Januar 2015 hat sich der Beginn der nationalsozialistischen Euthanasiemorde zum 75. Mal gejährt. Das

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Nach dem Integrationsministerin Bilkay Öney im Januar 2014 die Beratungsstelle eröffnete, besuchte sie uns gestern erneut, um sich über die derzeitige Arbeit der Sozialen Beratungsstelle zu informieren. Dabei wurden die erreichten Ziele sowohl als auch die Hürden, mit denen diese in der täglichen Beratung konfrontiert werden, diskutiert. Besonderer Fokus lag

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Bei der gestrigen Informationsveranstaltung in unserer Beratungsstelle zum Thema Staatenlosigkeit und ihrer Hürden sowie zum Thema Neuzugewanderte EU-Bürger waren Leute aus verschiedensten Organisationen sowie eine Mitarbeiterin der Stadt Mannheim anwesend. Der Jurist Juan-Ramon Manuera aus der Anwaltskanzlei Hönlinger in Ludwigsburg stellte an Fallbeispielen die Juristische Problematik dar, die mit der

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Bei einem Roundtable mit dem Premierminister der Republik Kosovos Isa Mustafa, begleitet von einer Delegation verschiedenster Vertretern Kosovos, kamen Personen unterschiedlicher Organisationen sowie dem Staatsministerium Baden-Württembergs zusammen. Debattiert wurde über Kosovo als möglicher Wirtschafts-und Investitionsstandort. Die Beratungsstelle des Landesverbands appellierte daran die soziale Lebenssituation bei den Investitionen in keinem Fall

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Mittels Bildungs-und Informationsangeboten im Rahmen eines Mehrzweck-und Kulturhauses Lebensumstände und Perspektiven verbessern. –Bahar Heinemann   Gestern, den 16. November 2015 fand in unserem Beratungszentrum für Sinti und Roma im Zuge einer Vielzahl von Tagungen der Stiftung Baden-Württemberg ein Vortrag von Bahar Heinemann zum Schwerpunkt „Bildungslandschaft für Roma-Kinder und Erwachsene“ statt.

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am 27.10.15 wurde im Rahmen des „Diversity- Tag“ der Hochschule in der Aula des Fachbereiches Sozial- und Gesundheitswesen unsere Ausstellung Typisch „Zigeuner – Mythos und Wirklichkeiten gezeigt. Unser Mitarbeiter David Weiss führte durch die Ausstellung und erzählte von seinen eigenen Erlebnissen im Umgang mit Diskriminierung. Wissenschaftlich wurde der Tag von

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Wann: Donnerstag, 05. November 2015, 19:30 Uhr Mitveranstalter: Klak Verlag http://www.klakverlag.de/ Galerie Kai Dikhas http://www.kaidikhas.com/de Moderation: Dotschy Reinhardt Ort: Kunstraum Dikhas Dur 84.1 OG 5 (Ausstellungsraum) Prinzenstr. 84 in 10969 Berlin  

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am 29. September fand im Rathaus Stuttgart die Einführungsveranstaltung zur Ausstellung statt. Frau Dr. Susanne Eisenmann, Bürgermeisterin für Kultur, Bildung und Sport, sprach das Grußwort der Stadt Stuttgart. Anschließend führte David Weiss, Kulturreferent des Verbandes Deutscher Sinti und Roma in die Ausstellung ein. Er berichtete auch über die Rettung seiner

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„Vielfalt verbindet. Der heutige Abend steht im Zeichen der Kultur und zeigt uns, was diese leisten kann. Denn Kultur schreibt nicht zu, sie fragt nicht nach der Herkunft, sondern Kultur verbindet durch ihre universelle Sprache. Mit dem Schnuckenack Reinhardt Preis wurde erstmals das Engagement der Sinti und Roma in Baden-Württembergs

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Wie kann der Bildungszugang für Sinti und Roma verbessert werden? Wie ihre gleichberechtigte Teilhabe erreicht werden? Welche Grundsätze sind zu beachten, damit Bildungsbeteiligung und Bildungserfolg zunehmen? Und wie können dafür notwendige Daten erhoben und wissenschaftliche Studien durchgeführt werden? Diese Fragen diskutierte der „Bundesweite Arbeitskreis zur Verbesserung der Bildungsbeteiligung und des

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Unser Vorstandsmitglied, Sabrina Guttenberger, nahm auf Einladung des Bundespräsidialamts am 11. September 2015 am Bürgerfest des Bundespräsidenten im Schloss Bellvue in Berlin teil. Bundespräsident Joachim Gauck hat am 11. und 12. September zum Bürgerfest in den Park und das Schloss Bellevue in Berlin eingeladen. Im Mittelpunkt des zweitägigen Festes stand

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Vom 13. bis 16. August besuchten die Vorstandsmitglieder und Mitarbeiter des Bereichs Kultur- und Medien die sorbische Minderheit in Bautzen. Manfred Kern MdL begleitete uns zu den Gesprächen im Haus der Sorben. Das Programm wurde gemeinsam mit dem Minderheitensekretariat der vier nationalen Minderheiten vorbereitet und von deren Leiterin Judith Walde

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In Kooperation mit der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden in Europa, Amaro Drom, Roma Trial, der Hildegard Lagrenne Stiftung und RomnoKher haben Vorstände unseres Landesverbandes die Gedenkveranstaltung mitgestaltet. Uwe Neumärker, Leiter der Stiftung Denkmal, begrüßte stellvertretend für den Kooperationsverbund die 220 Besucher. In seiner Rede zeigte er die Bedeutung

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Gesprächspartner waren unter anderem Gisela Erler, Staatsrätin für Zivilgesellschaft und Bürgerbeteiligung, Richard Arnold, Oberbürgermeister von Schwäbisch Gmünd. Jovica Arvanitelli, Leiter der Beratungsstelle Mannheim für nichtdeutsche Roma fungierte als Impulsreferent.                               Wie können Menschen mit Migrationshintergrund an

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Etwa 100 aufmerksame Besucher lauschten interessiert den Fachvorträgen und dem Podiumsgespräch mit Waltraud und Paul Dambrowski. Sie waren schon häufiger bei Gedenkveranstaltungen anwesend, doch heute haben sie erstmals den Mut aufbringen können über ihre Familiengeschichte in Ostpreußen, die Verfolgung im „Contiener Weg“ und ihre Nachkriegserlebnisse zu sprechen. Obwohl Sie verfolgt,

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Am Dienstag, 30.06.2015 fand die Eröffnung der Ausstellung Typisch „Zigeuner“ – Mythos und Wirklichkeit im Landesarchiv Baden-Württemberg in Ludwigsburg statt. Es begann mit einem Podiumsgespräch mit Daniel Strauß (Vorstandsvorsitzender der Verbands Deutscher Sinti und Roma, Landesverband Baden-Württemberg), Manfred Kern (MdL, Mitglied im Rat für die Angelegenheiten der deutschen Sinti und

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Bei dem ersten gemeinsamen Gespräch mit Herrn Udo Dreutler, Mitglied der Härtefallkommission und Freunde für Fremde e. V., RA Munuera von der Anwaltskanzlei Hönlinger aus Ludwigsburg (Kooperationspartner) und dem Leiter der Beratungsstelle, Jovica Arvanitelli wurde über folgende Themen gesprochen: – Die aktuelle Situation der Roma-Flüchtlinge aus den sogenannten sicheren Herkunftsländern

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Bis auf den letzten Platz gefüllt war die Kulturkantine der Alten Seegrasspinnerei bei der vom Netzwerk Flüchtlingsarbeit Nürtingen (NFANT) ausgerichteten Veranstaltung. Viele Roma, vor allem aus den Flüchtlingsunterkünften, waren gekommen, aber auch ehrenamtliche Helferinnen und Helfer aus Nürtingen und Umgebung. Aber auch generell Interessierte waren unter den Zuhörern. Jovica Arvanitelli

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Kulturwoche und Neueröffnung des RomnoKher Berlin 7. – 11. April 2015 Mit der zweiten Kulturwoche stellen wir Sinti und Roma uns Ihnen, der Mehrheitsgesellschaft, erneut vor: Um Vorurteile und Klischees zurechtzurücken, die über Roma und auch Sinti in vielen Köpfen so stark und seit Jahrhunderten verankert sind. Unsere Gemeinsamkeiten und

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Anlässlich der Sammelabschiebung aus Baden-Württemberg von Roma nach Serbien und Mazedonien am 24.03.2015 erklärt Jovica Arvanitelli, Vorstandsmitglied des Verbands Deutscher Sinti & Roma, Landesverband Baden-Württemberg, und Leiter der Beratungsstelle für nicht deutsche Roma: Am 24.03.2015 werden Roma nach Serbien und Mazedonien abgeschoben, die in Baden-Württemberg erfolglos ein Asylverfahren durchlaufen haben und vollziehbar ausreisepflichtig

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Gestatten Sinti und Roma eine nationale Minderheit stellt sich vor – Ein Bildungsprojekt des Landesverbandes Baden-Württemberg mit Unterstützung der evangelischen Landessynode. Ziel des Projekts ist es, die SchülerInnen für die besondere Situation der Minderheit in Deutschland zu sensibilisieren. Am 21. März zum internationalen Tag gegen Rassismus präsentierten Iris Rüsing und

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Datum und Zeit: Donnerstag, 19.02.2015 von 10:00 bis 17:00 Uhr und Freitag, 20.02.2015 von 09:00 bis 16:00 Uhr Veranstaltungsort: RomnoKher gGmbH, Spiegelsaal B 7, 16 68519 Mannheim Thema: Erkennen, Benennen, Entgegenwirken Fortbildung zu pädagogischen Methoden gegen Antiziganismus Referenten: Markus End, Elisa Schmidt (Informationen zu den Referenten über http://methodenhandbuch-antiziganismus.de/Team) Ziel der

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Der im November 2013 unterschriebene Staatsvertrag zwischen der Landesregierung Baden-Württemberg und dem VDSR BW sichert die Anerkennung der deutschen Sinti und Roma als Minderheit in BW und zielt auf die Verbesserung des gesellschaftlichen Miteinanders und die Bekämpfung von Diskriminierung. Gefördert wird das Projekt durch die evangelische Landessyndode. Ziel des Projektes

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Der Ludwigsburger Rechtsanwältin,  Ingrid Hönlinger,  wurde am 16. Dezember 2014, durch den argentinischen Botschafter, Daniel Polski, in der Residenz des argentinischen Botschafters in Berlin, der Orden „Gran Maestre de la Orden de Mayo, verliehen. Ingrid Hönlinger war von 2009 bis 2013 Bundestagsabgeordnete für Bündnis‘ 90/Die Grünen im Wahlkreis Ludwigsburg in

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Der Vorstand unseres Verbandes deutscher Sinti und Roma, Baden-Württemberg nahm heute Abschied von seinem langjährigen Unterstützer und dem Mitglied Unge Schmidt. Sein ehrenamtliches Engagement und die musikalische Virtualität, die er in den Dienst der Bürgerrechtsarbeit für Sinti und Roma einbrachte, werden wir nicht vergessen. Wir wünschen seiner Familie und seinen

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Ministerin Silke Krebs: Gute Fortschritte erzielt und drängende Themen angegangen Daniel Strauß: Mit Mitteln der Wissenschaft, Bildung und Kulturvermittlung negativen ,Zigeunerbildern‘ den Kampf ansagen „Baden-Württemberg hat als erstes Bundesland die Zusammenarbeit mit einem Landesverband Deutscher Sinti und Roma auf eine rechtliche Grundlage gestellt. Unser Ansatz ist, die Minderheit der deutschen

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Kulturhaus RomnoKher und COMMUNITYartCENTERmannheim laden ein zur Premiere des Theaterstücks „Zigeuner-Boxer“ von Rike Reiniger am 25.11.2014, 19.30 Uhr, in B 7/16, Mannheim. Weitere Spieltermine: 15.01. und 16.01.2015 jeweils um 19.00 Uhr (Eintritt frei) Voranmeldung: 0621-91 10 91 00 oder per E-Mail: info@sinti-roma.com   Ruki ist der beste Boxer im Club,

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Die Mitglieder des Ausschusses für Menschenrechte und Humanitäre Hilfe im Bundestag, Michael Brand MdB (CDU), Gabriela Heinrich MdB (SPD), Annette Groth MdB (Die LINKE), Prof. Dr. Egon Jüttner MdB (CDU) und Tom Koenigs MdB (Grüne), besuchten heute das Kulturhaus RomnoKher. Zusammen mit den Vorstandsmitgliedern des Verbands Deutscher Sinti und Roma

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Erste RomnoKher Kulturwoche in Baden-Württemberg erfolgreich zu Ende gegangen Vom 15. bis 20. September 2014 fand im Kulturhaus RomnoKher in Mannheim, die erste Kulturwoche der Sinti und Roma in Baden-Württemberg statt. An der Auftaktveranstaltung am 15. September 2014 nahmen auch der baden-württembergische Innenminister Reinhold Gall (SPD) und die Mannheimer Bürgermeisterin

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„Internationale Vernetzung ist notwendig“ Eine Delegation der Buraku-Minderheit aus Japan, besuchte am 18. September 2014, u.a. den Verband Deutscher Sinti und Roma Baden-Württemberg in Mannheim.  Ein Grund ihres Besuches war, sich über die Situation der deutschen Sinti und Roma zu informieren. Nach einer Ausstellungsführung fand noch ein gemeinsames Gespräch mit

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Am 15. September ist es soweit. Wir starten mit unserer ersten Kulturwoche. Aus dem langgehegten Wunsch entwickelte sich eine Idee, die schließlich mit den Mitteln des Staatsvertrags vom November 2013 Realität werden kann. Das Organisationsteam erarbeitete ein breitgefächertes Programm mit dem wir hoffen, dazu beizutragen, Liberalität und Offenheit in Mannheim

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Am 16. August 2014 fand im Kulturhaus RomnoKher in Mannheim, die Mitgliederversammlung des Verbands Deutscher Sinti und Roma – Landesverband Baden-Württemberg statt. Der Vorstandsvorsitzende des Verbands Deutscher Sinti und Roma, Daniel Strauß, berichtete über die zurückliegenden Ereignisse, u.a. über die Entwicklungen im Verband seit der Unterzeichnung des Staatsvertrags am 28.

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Innenminister Reinhold Gall: „Antiziganismus, Antisemitismus oder andere Formen von Menschenfeindlichkeit sind kein in sich geschlossenes Kapitel des Nationalsozialismus“     „Die Zeit des Nationalsozialismus war gewiss der dunkelste Punkt der Verfolgung und Ermordung von Menschen, doch es wäre fahrlässig, Antiziganismus, Antisemitismus oder andere Formen von Menschenfeindlichkeit als ein in sich

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Rat für die Angelegenheiten der deutschen Sinti und Roma in Baden-Württemberg- Konstituierende Sitzung in Mannheim Klaus-Peter Murawski: Baden-Württemberg betreibt aktive und zukunftsgewandte Politik der Vielfalt Daniel Strauß: Couragiert eine bessere Zukunft gestalten Am 29. Juli 2014 fand die konstituierende Sitzung des Rates für die Angelegen-heiten der deutschen Sinti und Roma

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… an den 70. Jahrestag der Ermordung von fast 3000 Sinti und Roma vom 2. auf den 3. August 1944 in Auschwitz   Wir laden Sie herzlich ein zur öffentlichen Gedenkveranstaltung und der anschließenden Ausstellungseröffnung » Typisch „Zigeuner“? Mythos und Wirklichkeiten « am 2. August 2014, um 15 Uhr im

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Roma auf dem Balkan dürfen nicht zur weiteren Verschärfung des Asylrechts mißbraucht werden.   Der Zentralrat Deutscher Sinti und Roma kritisiert erneut die Entscheidung der Bundesregierung, die drei Länder Serbien, Bosnien-Herzegowina und Mazedonien zu sicheren Herkunftsländern zu erklären und damit das Grundrecht auf politisches Asyl weiter auszuhöhlen. Diese Asylrechtsverschärfung werde

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Zentralrat Deutscher Sinti und Roma ____________________________________________________________________________________________________ 18. Juni 2014 P R E S S E M I T T E I L U N G Rose: Europaweite Aufhetzung verantwortlich für brutale Selbstjustiz gegen Roma-Jungen in Frankreich – Kritik an der Jauch-Sendung vom Sonntag Die unglaublich brutale Gewalttat gegen einen 16-jährigen

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    Podiumsdiskussion zur „Antiziganismus“-Ausstellung an der PH Heidelberg Die Pädagogische Hochschule Heidelberg zeigte gemeinsam mit dem Verband Deutscher Sinti & Roma Baden-Württemberg eine Ausstellung zum Thema „Antiziganismus“. Die Ausstellungstafeln waren vom 16. bis 24. Juni im Foyer der Alten PH zu sehen. Im Rahmen der Ausstellung „Typisch Zigeuner?! Mythos

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Romeo Franz, der Europakandidat der Rheinland-pfälzischen Grünen erklärte heute bei ein gemeinsamen Ortstermin mit Claudia Roth, Vizepräsidentin des deutschen Bundestages:
 „Die hier in Ludwigshafen geplante Massenunterkunft für Flüchtlinge lehnen wir rundweg ab! „
Besser als für 3,1 Mio.€ eine neue Gemeinschaftseinrichtung auf der Mannheimerstr. 100 zu schaffen, wäre eine dezentrale Aufnahme

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Evangelische Landeskirche in Württemberg vereinbart Kooperation bei Bildungsprojekten mit dem Landesverband Deutscher Sinti und Roma Baden-Württemberg e. V. Stuttgart/Mannheim. Bei einem Besuch des Mannheimer Kulturhauses RomnoKher am Freitag, 16. Mai, hat eine Delegation der Evangelischen Landeskirche in Württemberg die Zusammenarbeit mit dem Landesverband Deutscher Sinti und Roma Baden-Württemberg e. V.

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Anlässlich des 70. Gedenktag der Deportation der Mulfinger Sinti-Kinder aus dem katholischen Kinderheim St. Josefspflege in Mulfingen in das Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau fand am 9. Mai 2014 ein Gedenkgottesdienst in der St. Kilian Kirche in Mulfingen mit Bischof Dr. Gebhard Fürst (Diözese Rottenburg-Stuttgart) und anschließend eine Gedenkveranstaltung statt. Gestaltet wurde der

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Die baden-württembergische Staatsministerin Silke Krebs besuchte heute das Kulturhaus RomnoKher. Zusammen mit dem Landesvorsitzenden des Verbands Deutscher Sinti und Roma Baden-Württemberg, Daniel Strauß, Vorstandsmitgliedern des Verbandes und dem Mannheimer Stadtrat Dirk Grunert, besichtigte sie die Ausstellung Typisch „Zigeuner“? – Mythos und Wirklichkeiten.

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Die baden-württembergische Ministerin für Wissenschaft, Kunst und Forschung, Theresia Bauer, folgte der Einladung des Verbands Deutscher Sinti und Roma Baden-Württemberg und besuchte das Kulturhaus RomnoKher in Mannheim. Zusammen mit dem Landesvorsitzenden des Verbands Deutscher Sinti und Roma, Daniel Strauß, dem Vorstand des Verbands Deutscher Sinti und Roma und Mitarbeitern, besuchte

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Mit einem sehr ernüchterndem Ergebnis ist unser Leitender Referent für Kultur & Medien, Marco Guttenberger, aus der Mannheimer Innenstadt zurückgekehrt. „Mir wurde erst beim Schnitt bewusst, wie wenig unsere Mitmenschen über uns wissen. Obwohl wir doch schon so viele hundert Jahre ein Teil der deutschen Gesellschaft sind, gibt es immernoch

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Heute besuchten die jeweiligen Vorsitzenden der Geschäftsführung der Arbeitsagenturen aus Mannheim, Ulrich Manz aus Lörrach, Norbert Sedlmaier aus Freiburg, Christian Ramm aus Offenburg, Horst Sahrbacher aus Karlsruhe, Ingo Zenker das Kulturhaus RomnoKher in Mannheim. Nach Besichtigung der Ausstellung Typisch „Zigeuner“? – Mythos und Wirklichkeiten, fand noch ein gemeinsames Gespräch mit

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…Besonders interessierten ihn die theoretischen Grundlagen zur Entwicklung von Gegenstrategien gegen den gesellschaftlichen Antiziganismus im Rahmen des Xenos-Projektes“ Roma-Pro Bildungsaufbruch“. Er prüfe inwiefern sich diese auch für Tschechien erschließen könnten. Anders als in Deutschland gibt es in Tschechien das erklärte Ziel der Regierung, den gesellschaftlichen Antiziganismus zu bekämpfen. Der zuständige

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Fachschaft Geographie der Pädagogischen Hochschule Heidelberg überreicht Spende an den Verband Deutscher Sinti und Roma Baden-Württemberg für die Bildungsarbeit des Verbands. Am 19. Februar 2014 überreichten Studenten der Pädagogischen Hochschule Heidelberg im Kulturhaus RomnoKher in Mannheim eine Spende, um den Verband Deutscher Sinti und Roma – Landesverband Baden-Württemberg in seiner

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Der am 18.12.2013 in Kraft getretene Staatsvertrag bietet erstmals die Möglichkeit, eine Beratungsstelle für Roma in Mannheim zu errichten. Am 24.Januar 2014 wurde von 12:00 bis 13:00 Uhr die erste landesgeförderte Beratungsstelle für Roma in U3, 14 in Mannheim eröffnet. Die Beratungsstelle befindet sich in Trägerschaft des etablierten Landesverbands Deutscher

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  Ministerpräsident Winfried Kretschmann und Daniel Strauß, Vorsitzender des Landesverbands Deutscher Sinti und Roma, unterzeichnen gemeinsamen Staatsvertrag Winfried Kretschmann: „Sinti und Roma sind Teil von Baden-Württemberg / Dieses Land ist unsere gemeinsame Heimat“ Daniel Strauß: „Staatsvertrag ist Tür in eine bessere Zukunft.“ Ministerpräsident Winfried Kretschmann und Daniel Strauß, Vorsitzender des

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Im Rahmen des Motto Teilbereiches „Minderheiten schätzen und schützen“ besuchte der Bundespräsident Einrichtungen der Sinti und Roma. Im RomnoKher Mannheim sind u.a. auch die Hildegard Lagrenne Stiftung für Inklusion und gleichberechtigte Teilhabe von Sinti und Roma in Deutschland und der Verband Deutscher Sinti und Roma, Landesverband Baden-Württemberg untergebracht. RomnoKher hat