Der Staatsvertrag für die Minderheit der Sinti und Roma wird Ende 2018 weitergeführt und weiterentwickelt. Land will Sinti und Roma weiter unterstützen Die Landesregierung will die Minderheit der Sinti und Roma im Land weiter unterstützen. Die ersten Beratungen über einen neuen Staatsvertrag seien auf einem guten Weg, sagte Staatssekretärin Theresa

Anfang Juli diesen Jahres kontaktierte Herr B. aus Radolfzell die Beratungsstelle des Verbands Deutscher Sinti und Roma, Landesverband-Baden-Württemberg. Wir wurden als unparteiische Beratungsinstanz kontaktiert um zwischen Herrn B. und dem Ordnungsamt Radolfzell zu vermitteln. Auf dem landwirtschaftlichen Gelände von Herrn B. haben mit dessen Genehmigung mehrere französische Bürger_innen campiert. Das

Forschungsstelle Antiziganismus an der Universität Heidelberg Pressemitteilung Nr. 110/2017 24. Juli 2017 Wissenschaftler untersuchen Ausgrenzung von Sinti und Roma in Geschichte und Gegenwart Eine Forschungsstelle, die sich dem Thema der Ausgrenzung, Diskriminierung und Verfolgung von Sinti und Roma in historischer Perspektive widmen wird, hat an der Universität Heidelberg ihre Arbeit

Es gibt eine neue Regelung zu dem Thema Ghetto-Renten im Bundestag, eine zweijährige Kampagne, die der Verband Deutscher Sinti und Roma, Landesverband Baden-Württemberg unterstützt hat. Am 14. Juli 2017 hat das Bundesministerium für Finanzen die Neufassung der „Richtlinie der Bundesregierung über eine Anerkennungsleistung an Verfolgte für Arbeit in einem Ghetto,

von Daniel Strauß, Vorsitzender des Verbandes Deutscher Sinti&Roma, Landesverband Baden-Württemberg Der 1. Weltkongress der Roma fand am 8. April 1971 in London statt. Delegierte aus 14 Ländern reisten an und diskutierten erstmals gemeinsam die vielfältigen Probleme und Bedingungen, unter denen die Sinti/Roma im Nachkriegseuropa lebten. Doch eine spürbare politische Änderung

Der Vorsitzender des Landesverband Deutscher Sinti und Roma BA-WÜ, Daniel Strauß, hatte beim Neujahrsempfang des EU Kabinetts in Brüssel die Möglichkeit für politische Gespräche. Justizminister BW Guido Wolf, Innenminister BW Strobel, EU-Kommissar Günther Öttinger waren nur einige der Personen, mit denen Daniel Strauß ins Gespräch trat. Die Arbeit des Verbandes